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Als vor ein paar Wochen ein Lastwagenfahrer ein Scharrbild überfahren hat, ging das durch die Weltpresse. Dass aber ein ziemlich starker Sandsturm bislang unbekannte Scharrbilder freigelegt hat, interessierte die Medien weniger, weil die Designs erst untersucht werden müssen. Der Grund ist eher, weil sich in den derzeit unter Verschluss gehaltenen, mindestens 2500 Jahre alten, riesigen Geröllzeichen zwei absolut sensationelle "Alien"-Piktogramme befinden. Das erfahren sie vorerst nur bei uns (durch einen brasilianischen Whistleblower). Die Piktogramme werden allesamt als Nazca- und Palpa-Linien bezeichnet, weil die Motive zumeist aus einer einzigen Umrisslinie bestehen und die Hochebenen von tausenden Linien überzogen sind.

Nach dem peruanischen Riesensandsturm haben ein paar Leute der Gegend von Palpa (nördlich von Nazca) ein neues Bodenzeichen entdeckt, das sie mit einer Drohne aus der Luft näher erkunden wollten. Per Satellit fand man dann noch weitere Zeichen. Schließlich waren es an die fünfzig Designs, die der Sturm freigeblasen hat! Die neuen Zeichen wurden von der die Untersuchung übernehmenden universitären Studiengruppe nur sehr vereinzelt freigegeben. Die C14-Datierung von nahen Keramik- und Knochenfunden zeigte jedenfalls, dass diese Geröllbilder um einige hundert Jahre älter als die inzwischen allseits bekannten Nazca-Motive sind.


In unserer ausgedehnten Netz-Suche nach Abbildungen der neuen Uralt-Zeichen - den sozusagen steinernen Geschwistern der Kornkreise - fanden wir Kontakt zu einem investigativen Brasilianer, der sein Augenmerk auf zwei besonders abgeschirmte Scharrbilder legte, beide an die hundert Meter lang: jeweils die Abbildung eines in typscher Nazca-Manier dargestellten Ausserirdischen zeigend, alle zwei in Verbindung mit einem eigenartigen Gerät stehend. Da die Scharrbilder durch ihr Alter schon ein wenig ramponiert aussehen, sprich erodiert sind, hat uns erst die computer-graphische Untersuchung zum Staunen gebracht.


Die konische Gerätschaft, von der Schwingungen auszugehen scheinen, hat eine große Ähnlichkeit mit den vielen riesigen sich verjüngenden (von Däniken als Anflugschneisen vermuteten) eingeebneten Pisten zwischen und auf den Hügeln der Küstenregionen Perus. Vielleicht wollen uns die Wesen der beiden Scharrbilder sogar andeuten, wie sie die Landschaft geformt haben. Möglicherweise sind sie unter Aufhebung ihrer eigenen Schwerkraft in die Luft gegangen, um mit diesem Gerät auf den Wüstenboden zu zeichnen. Das ist jedoch vorerst nur eine Vermutung.


Mehr als eine Hypothese ist hingegen die Tatsache, dass die beiden Raummenschen, vor allem der größere, besser erhaltene, im Wüstenbildnis mit drei Fingern und Zehen gezeigt werden und in der Gegend gefundene, uralte Mumien ebenfalls drei Finger und Zehen aufweisen, vom birnenförmigen Haupt ganz abgesehen. Ebenso gibt es Fotos von ähnlich schlanken und langarmigen Raumbrüdern, die Mitte des 20. Jhdts. von den USA gefangen gehalten wurden.


Einige betörende Details der Scharrbilder: Der größere Typ zeigt in der Tailie zwei Art Zeiger einer Uhr, was auf Zeitreisende hindeuten könnte. Noch verstörender ist das "Freimaurer"-Logo auf seiner Brust, was sofort an einem ausgebufften Fake denken läßt. Recherchen haben allerdings ergeben, dass die ältesten Darstellungen von Zirkel und Winkel schon im alten China 4.000 v. Chr. als bedeutungsvolles Logo bekannt waren. Es ist also eher umgekehrt, die irdischen Freimaurer haben das Logo von kosmischen Wissenden übernommen. Eine spezielle Feinheit, die im Steinabblid vohanden ist, nämlich dass das eine Bein des Zirkels hinter dem Winkelmass plaziert ist, also die räumliche Anwendung betont, haben die irdischen Clubs der "freien" Maurer nirgends in ihrem Standeszeichen.


Bemerkenswert ist auch der Strahlenkranz um das Haupt der einen gescharrten Figur, wo sogar das dritte Auge angedeutet ist.  Das deutet wohl das spirituelle Bewusstsein dieser Raumbrüder an, mit dem sie ihr konisches Werkzeug bedienten. Von einem Unverständnis solcher Kulturen durch die universitären Archäologen und deren übergeordneter politischen Entscheider, diese Wüstenzeichen der Öffentlichkeit vorzuenthalten, ist auszugehen.


Es gibt übrigens Korrelationen zwischen einigen Wüstenzeichen und Kornkreisen. So ist beispielweise eine starke Ähnlichkeit beider Kolibri-Darstellungen zu erkennen: Wahrend der Nazca-Kolibri in den Wüstenboden gescharrt ist, wurde das Auge des cerealen Kolibris (2. Juli 2009 in Südengland nahe Morgan's Hill) durch einen kreisrunden Erdaushub im Getreidefeld markiert. Und das bislang einzige vollkommen geometrische Steinzeichen am Fels eines Nazca-Hügels ist am 30. Juli 2000 konstruktionsgenau in Südengland (nahe Alton Barnes) erschienen. Spielt vielleicht das vor 2.500 Jahren in die Wüste gezeichnete Instrument auch bei der Erstellung von echten Kornzeichen eine Rolle?


Eines ist dadurch wieder einmal klar geworden: Unsere offizielle Geschichtsschreibung stammt von den Brüdern Grimm. Jay ist dabei, die 36 schönsten und wichtigsten Nazca- und Palpa-Zeichen künstlerisch umzusetzen. Wer daran interessiert ist, diese als Tafelbilder auszustellen oder seine eigenen Wände zu schmücken, möge sich melden (phoenixgroup@kornkreis.at). Auch eine Nazca/Palpa-Postkartenserie und thematische Vorträge (es gäbe noch viel mehr dazu zu sagen...) sind angedacht, wenn wir unterstützende Hilfe erfahren.